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Bio-Braumanufaktur Schmilka

Schmilka Nr. 36
01814 Bad Schandau, OT Schmilka

Tel. 035022 9130
Fax 035022 9131190

www.brauerei-schmilka.de
info@schmilka.net

  • Getränke
  • Hofläden
  • Bio nach EG-Öko-Verordnung
  • Nationalparkpartner

Willkommen in der ersten Bio-Braumanufaktur der Sächsischen Schweiz!

DE-ÖKO-006

Mit allen Sinnen den ursprünglichen und natürlichen Geschmack des ersten Bio - Bieres aus dem Nationalpark Sächsische Schweiz genießen!

Idyllisch inmitten des Elbsandsteingebirges direkt am Malerweg und neben der Schmilk`schen Mühle gelegen, umgeben vom satten Grün der Nationalparkwälder, stellt Braumeister Ulf Klimmer mit viel Liebe für das traditionelle Brauhandwerk einzigartige Bio Biere her. Man kann den gesamten Brauprozess in der Gebirgsbrauerei miterleben und sich bei einer Führung in die Geheimnisse der Braukunst einweihen lassen.

Alle Rohstoffe der Biere stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und werden nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das Besondere der Schmilk’schen Bio - Biere ist, dass sie ungefiltert und nicht pasteurisiert werden. Damit bleiben die wertvollen Bestandteile der Hefe und anderer Inhaltsstoffe erhalten. Und die lange Gärzeit macht es zu einem wohlschmeckenden Bier bester Qualität.

DIE HOLZER

Frank Muschak & Thomas Kreisl GbR

Dresdner Straße 1
01833 Dürrröhrsdorf-Dittersbach

Tel. 0173 6807537

www.holzer-wilschdorf.de
service@holzer-wilschdorf.de

  • Getränke
  • Nonfood
  • Lieferservice

DIE HOLZER: Frank Muschak und Thomas Kreisl, 2 Sachsen mit einem Faible für Holz

Die tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimatregion Sachsen bewog Frank Muschak und Thomas Kreisl im August 2019, ihr Unternehmen DIE HOLZER zu gründen: Wieso Rohstoffe aus anderen Regionen und dem Ausland liefern lassen, wenn die eigenen, heimischen Wälder doch selbst so viel zu geben haben?

Holz ist ein wunderbares Material! Es liefert uns Energie, Wärme und Behaglichkeit. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz umweltfreundlich, energieeffizient und ökologisch. Der romantischen Vorstellung eines wärmenden Kamin- oder Lagerfeuers kann sich heute kaum noch jemand entziehen und all jene, die bereits mit Holz heizen, wissen diese „andere Wärme“ sehr zu schätzen!

DIE HOLZER – WILSCHDORF haben sich diesem besonderen Material verschrieben. Mit unseren Maschinen helfen wir Ihnen sägen und spalten – sogar direkt vor Ort. Ihr regionaler Dienstleister in der Sächsischen Schweiz.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Birke, ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig Birke, Scheitlänge 25 cm oder 30 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 124 EUR/Box; Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Fichte, ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig; Fichte, Scheitlänge 25 cm oder 30 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 78,50 EUR/Box; Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Kiefer , ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig Kiefer, Scheitlänge 33 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 78,50 EUR/Box. Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

„Und für den perfekten Abend in romantischer Zweisamkeit vor einem prasselnden Kamin- oder Lagerfeuer haben wir ein liebevolles durch und durch sächsisches Präsent zusammengestellt“, ergänzt Thomas Kreisl.

„Mit ca. 17 kg besten Brennholzes aus unserer Sächsischen Region entfachen Sie Ihr gemütliches Kamin- oder Lagerfeuer. Die mitgelieferten Anzünder nebst Anzündwolle sorgen dabei nicht nur für Romantik, sondern auch für Nachhaltigkeit.  Für den vollendeten Genuss sind in diesem Verwöhnpaket außerdem zwei Weingläser sowie wahlweise eine Flasche Rot- oder Weißwein vom Weingut Schuh aus Sörnewitz in Coswig enthalten.“

 

Freiberger Brauhaus

Am Fürstenwald
09599 Freiberg

Tel. 03731 363150
Fax 03731 363291

www.freiberger-brauhaus.de
a.berndt@radeberger-gruppe.de

  • Getränke

Freiberger Brauhaus: Tradition trifft moderne Braukunst

Das Brauen hat in Freiberg eine lange Tradition. Die Silberfunde auf Freiberger Flur ließen den Ort rasch zur Stadt wachsen. Bergarbeit machte durstig und der Bierausschank entwickelte sich zu einem einträglichen Geschäft. Bereits 1266 sprach Heinrich der Erlauchte Freiberg das alleinige Recht zu, die sächsischen Bergbaugebiete mit Bier zu versorgen, indem er anordnete „...auf allen gewinnhaften Zechen nur noch Freybergisch Bier zu verkaufen“. 1850 schlossen sich brauberechtigte Bürger und Gastwirte zur Genossenschaftsbrauerei „Commun-Brauhof“ zusammen. 1898 wandelte sich diese zur „Bürgerlichen Brauhaus Freiberg AG“.

Heute – nach mehr als 170 Jahren - steht für diese Tradition der Freiberger Braukunst das Freiberger Pils. Im 1995 errichteten neuen Freiberger Brauhaus, das die alte Braustätte im Herzen der Bergstadt ablöste, sorgen gegenwärtig über 150 Mitarbeiter dafür, dass die Quelle sächsischer Braukunst nie versiegt. So wurde 2007 in eine hochmoderne Abfüllanlage investiert und die Kapazität des Flaschenfüllers von 36.000 Flaschen pro Stunde auf 50.000 angehoben. 2010 schaffte die Brauerei eine neue Sortieranlage an, dank derer 4.200 Kästen pro Stunde sortiert werden. Mit der Einweihung der neuen Vollgut-Lagerhalle und der Investition in eine neue Etikettier-Maschine gab es 2012 zwei weitere Meilensteine binnen kürzester Zeit. Die aus der Tradition erwachsenen Kompetenzen, immer ergänzt durch den Einsatz modernster Techniken, sorgen dafür, dass die Freiberger Brauhaus GmbH heute ein sehr erfolgreiches Unternehmen ist.

Dieser Erfolg basiert mittlerweile nicht mehr allein auf der Hauptmarke Freiberger Pils, denn mit der Zeit haben sich die Geschmäcker gewandelt, hin zu einer größeren Vielfalt. Freiberger hat sich seit 2001 darauf eingestellt und kann mit seinen Bierspezialitäten (Bockbier, Export, Festbier, Schwarzbier, Edelkeller, 1863, Schankbier, Grape, Radler, Radler 0,0% und Freiberger ALKOHOLFREI 0,0%) dieser Vielfalt Rechnung tragen.

Früchteverarbeitung Sohra GmbH

Prof. Dr. Wolfram Scharff

Ortsstraße 28
09627 Bobritzsch-Hilbersdorf; OT Sohra

Tel. 037325 249435
Fax 037325 249386

www.dsh-sohra.de
saft@dsh-sohra.de

  • Getränke
  • Imkerei

Die hauseigene Safterei der Früchteverarbeitung Sohra GmbH befindet sich auf einem Dreiseithof Sohra. Dieses denkmalgeschützte Gehöft wurde in den Jahren 2008–2014 komplett restauriert. In der ehemaligen Scheune können Interessierte an einer Führung durch die Saftproduktion teilnehmen. Ihnen wird gezeigt, wie aus Obst und Gemüse leckere Direktsäfte hergestellt werden. Hinter den Gebäuden erstrecken sich die Flächen der Plantage und Streuobstwiese.

Die Säfte:

  • werden aus sächsischem Obst und Gemüse, vorwiegend aus eigenem Anbau hergestellt,
  • sind pasteurisiert,
  • mehrere Jahre haltbar
  • und werden in 3 Liter oder 5 Liter Bags verpackt

Auf dem Dreiseithof Sohra befindet sich weiterhin ein Gästehaus mit 4 hochwertig ausgestatteten Gästewohnungen sowie einer geräumigen Gemeinschaftsküche.

Ein Höhepunkt für Gäste, insbesondere für Kinder, sind die zum Hof gehörenden Alpakas. An der Fütterung der Tiere teilzunehmen, ist für viele ein schönes Erlebnis.

Das Anwesen bietet Gästen beste Möglichkeiten zur Durchführung von Firmen- und Familienveranstaltungen. Die Mitarbeiter des Unternehmens organisieren aber auch jährlich wiederkehrende Feste wie z.B. Weihnachtsmarkt und Kinderfest.

Gut Gamig

Gamig Nr. 2
01809 Dohna

Tel. 03529 505812
Fax 03529 505810

www.gut-gamig.de
info@gut-gamig.de

  • Eier/Eiprodukte
  • Geflügel
  • Fleisch/Fleischwaren
  • Gemüse/Kräuter
  • Getränke
  • Obst
  • Hofläden
  • Nonfood

Der Verein "Gut Gamig" ist als freier, gemeinnütziger Träger eine Einrichtung zur Förderung chronisch psychisch kranker und seelisch behinderter Menschen und wurde 1991 von Frau Dipl.-Med. Renate Frühauf, Nervenärztin, gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen gegründet.

Die ökologische Landwirtschaft hat für den Verein eine besondere Bedeutung, denn gerade sie bietet den Rahmen und das Umfeld für die eigentlichen Ziele und Aufgaben des Vereins. Der behutsame und achtsame Umgang mit Mensch und Natur ist einer der wichtigsten Ansprüche des Vereins und seiner Mitarbeiter/Innen. Öffentlichkeit und Transparenz sind ein weiterer Anspruch des Vereins. Jährlich finden Begegnungsveranstaltungen wie "Tag der offenen Tür", Hoffeste, internationale Workcamps und Benefizkonzerte statt. Auch das Schlosscafé Gamig mit seinem umliegenden romantischen Park lädt zum Verweilen ein. Unsere Veranstaltungen und Angebote sind bei den Einwohnern der umliegenden Gemeinden sehr beliebt. Gäste sind herzlich willkommen!

Gut Gamig e.V. unterhält in den Gamiger Werkstätten (WfbM) einen Werkstattladen, der vielfältige handwerkliche Produkte aus Eigenproduktion sowie einen Hofladen, der ökologisch erzeugte landwirtschaftliche Produkte zum Verkauf und Vertrieb bereithält.

Bestellungen werden auch telefonisch, per Fax oder E-Mail entgegengenommen

Öffnungszeiten:

Werkstattladen Gut Gamig

Öffnungszeiten:

täglich von 8:00 - 15:30 Uhr

Hofladen Gut Gamig

Öffnungszeiten:

Mai bis November: Montag - Sonnabend 12.00 Uhr - 18.00 Uhr

November bis April: Montag - Sonnabend 12.00 Uhr - 17.00 Uhr

Gut Pesterwitz

An der Winzerei 1b
01705 Freital Freital / Pesterwitz

Tel. 0351 6502513
Fax 0351 6503350

www.gut-pesterwitz.de
info@weingut-pesterwitz.de

  • Getränke
  • Obst
  • Hofläden
  • Regionalmärkte

Auf ca. 50 ha wird Obst und auf ca. 8,4 ha Wein angebaut. Im rustikal eingerichteten Hofladen finden Sie ein reichhaltiges Angebot aus eigener Produktion, für jeden Geschmack etwas dabei. Zu den Pesterwitzer Produkten gehören:

  • Pesterwitzer Säfte und Nektar (Apfelsaft, Apfel-Kirschsaft, Apfel-Holunder, Sauerkirschsaft, Holunder-Muttersaft, Birnensaft, Sauerkirsch- und Quittennektar)
  • Pesterwitzer Weine (Weißwein, Rotwein, Roséwein, Beerenauslese)
  • Pesterwitzer Sekt
  • Edelbrand
  • Federweiser – saisonal
  • Pesterwitzer Fruchtgelees (Apfelgelee, Quittengelee)
  • Obst und Gemüse

Neben den eigenen Produkten erhalten Sie auch eine Vielzahl an Waren von Produzenten der Region. Geöffnet hat der Hofladen Montag bis Freitag von 8:00 – 18:00 Uhr sowie am Samstag von 8:00 – 12:00 Uhr.

Unter http://www.weingut-pesterwitz.de/wochenmarkt-dresden-erzgebirge/ können Sie sich informieren, wo man die Pesterwitzer Produkte noch kaufen kann.

Hofkultur Lohmen

Basteistraße 80
01847 Lohmen

Tel. 03501 582894
Fax 03501 582895

www.hofkultur-lohmen.de
info@hofkultur-lohmen.de

  • Getränke
  • Obst
  • Hofläden
  • Nationalparkpartner

HOFKULTUR Lohmen versucht in einer Zeit globaler Veränderungen anzuregen, verantwortungsbewusst und ökologisch im eigenen Umfeld zu leben.

HOFKULTUR Lohmen möchte ein Ort sein, der Natur, sich selbst und anderen mit gegenseitiger Achtung und Mitgefühl zu begegnen, indem Menschen singen, musizieren, tanzen, mit den Händen arbeiten und gestalten, selbst Lebensmittel herstellen, sich be-sinn-en, feiern...

Apfelsaft von Streuobstwiesen bis vor Ihre Haustür, Fruchtwein

Die Früchte für den Saft stammen ausschließlich von Streuobstwiesen der Sächsischen Schweiz, auf denen keine synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden.

Filialen

Der Vertrieb unserer Waren erfolgt durch:

persönliches Abholen nach telefonischer Anmeldung hier ab HOF

oder

per E -Mailbestellung unter: info@hofkultur-lohmen.de

Sie können sich mit einer Apfelsaftbestellung im Herbst innerhalb unsere Liefergebietes anliefern lassen

oder sich zuschicken lassen,

Kräuterlikörfabrik Altenberg GmbH

Rathausstraße 27
01773 Altenberg

Tel. 035056 32305
Fax 035056 32374

www.altenberger-kraeuter.de
info@altenberger-kraeuterlikoer.de

  • Getränke
  • Hofläden

Altenberger Kräuterlikör Fabrik, gegründet im Jahr 1842! Bereits in der 5. Generation werden die geheimen Rezepturen für die feinen Altenberger Kräuterliköre und Spirituosen streng gehütet. Sämtliche Kräuter, Wurzel, Blätter und Blüten werden einzeln mit Alkohol in Perkolatoren angesetzt. Die gewonnen Essenzen, zum Grundstoff laut geheimer Rezeptur vermischt, gelangen nach einer Reifezeit von mindestens 6 Monaten zu ihrer Vollendung und können dann zur Abfüllung ausgemischt und in den Verkauf gebracht werden. Seit nunmehr 175 Jahren wird der Altenberger Gebirgsbitter, von Einheimischen liebevoll Heimaterde genannt, nach vorgenanntem aufwändigen Verfahren hergestellt. Erfahren Sie persönlich in einer fachkundig geführten Betriebsbesichtigung Interessantes und Wissenswertes über die Historie sowie die Herstellungsabläufe der Altenberger Spirituosen und Kräuterliköre. Die anschließende Verkostung von 6 verschiedenen Produkten direkt aus der Produktion verspricht einen atmosphärisch gelungenen Aufenthalt. Egal ob in Altenberg im Spezialitätenhaus für Genuss und schönes Wohnen oder in unserem Onlineverkauf, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Spezialitätenhaus: Montag - Freitag  09:00 Uhr - 17:30 Uhr   Samstag  09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Verkostung

Altenberger Fibel

Landgut Kemper& Schlomski

Großröhrsdorfer Straße 3
01825 Liebstadt

Tel. 035025 54592

www.lgks.eu
kemper@lgks.eu

  • Brotaufstriche/Marmeladen
  • Getränke

Bärbel Kemper und Thomas Schlomski erwarben 2004 das landwirtschaftliche Anwesen im malerischen Müglitztal und gründeten das „Landgut Kemper & Schlomski“ (LGKS). Nachhaltigkeit und ökologische Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur ist das Leitbild am LGKS. Artenreiche Bergwiesen, naturnahe Waldbewirtschaftung, Naturschutzteiche und Streuobstwiesen mit über 200 Bäumen alter Obstsorten werden von der Familie und dem Landgut-Team verantwortungsvoll bewirtschaftet. Der denkmalgeschützte Dreiseitenhof ist nicht nur Zuhause für Familie Kemper & Schlomski, es beherbergt neben Hund, Katze, Fledermaus auch über 20 Norwegische Fjordpferde und 10 Rheinländische Warmblüter. Seit fast 15 Jahren widmet sich das Landgut erfolgreich der Fjordpferdezucht und bringt regelmäßig prämierte Hengste und Stuten hervor. Ein besonderes Highlight sind die Geburten und die Aufzucht der Fohlen ab Mai jeden Jahres. Zu naturkundlichen Rallyes oder Familienwanderungen am Hof machen die kleinen und großen Besucher gern einen kurzen Abstecher zur Pferdekoppel oder in den Stall.

Der nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt wird nicht nur im Alltag gelebt, sondern auch an die heranwachsende Generation weitergegeben. „Umwelt- und Naturschutz“ beginnt bereits in den Köpfen der Kleinsten“, meint Bärbel Kemper. Mit verschiedenen Projekten, wie dem Schulwald, Unterricht im grünen Klassenzimmer oder Ganztagsangeboten an regionalen Schulen werden die Kinder für einen bewussten Umgang mit der Natur sensibilisiert, ganz nach dem Motto: „Natur zum Anfassen“. Das Landgut gestaltet zudem vielfältige Angebote für die ganze Familie ­– Osterhasenspurensuche, Fledermausführungen oder Kinder- und Hoffeste.

Auch die Vermarktung regionaler Produkte nimmt einen wichtigen Stellenwert am Landgut ein. Auf der eigenen Streuobstwiese wachsen Sorten wie z.B. „Schöner von Herrnhut“, „Wangenheimer Frühzwetsche“ oder „Querfurter Königskirsche“. Die altbewährten Obstsorten werden mit viel Engagement und großer Sorgfalt revitalisiert und erhalten. Und das schmeckt man! Mit viel Liebe zum Detail werden aus dem vom Landgut-Team geernteten vollreifem Obst verschiedene Aufstriche in Handarbeit hergestellt.

Der aromatische Geschmack ist eines der Qualitätsmerkmale des Süßkirschbrandes, der in der Spezialitätenbrennerei „Prinz Zur Lippe“ in Meißen gebrannt und abgefüllt wird. Die regionalen Produkte sind sehr gefragt. Kaufen kann man sie zu Veranstaltungen, wie dem Sommerfest im Botanischen Garten Dresden oder am Landgut direkt sowie online über u.a. Website.

Maienhof

Dörte Wolf

Rundweg 3
01814 Reinhardtsdorf-Schoena, OT Kleingiesshuebel

Tel. 0171 7902384

www.maienhof.net
info@maienhof.net

  • Backwaren
  • Brotaufstriche/Marmeladen
  • Gemüse/Kräuter
  • Getränke
  • Hofläden

Der Maienhof

Historie - Das 1824 erbaute Wohnhaus mit gewölbten Zug- und Zuchtviehställen:  Im Parterre die große Wohnstube mit eingeschobener Decke, ringsum mit Bänken versehen, nebenan das Stübl und die Küche. Von der Haustür führt eine steinerne, halb hölzerne Treppe in die Etage, woselbst sich eine Stube und 8 Kammern befinden, darüber 2 Böden. Das Dach mit Stroh gedeckt. Eine besondere Treppe außen am Giebel ging vom Hof in die obere Wohnung. Eine Scheune mit Wagen und Holzschuppen von Holz abgebunden und durchgehend mit Brettern verschlagen. Das Dach mit Stroh und Schindeln gedeckt. Das Seitengebäude mit 2 Kellern und einer Schirrkammer. Das Parterre steinern, die Etage von Holz abgebunden und geklebt. Das Dach mit Stroh gedeckt.

Der Dreiseitenhof mit dem Umgebindehaus wird seit 2011 von den Eigentümern ökologisch saniert und durch verschiedene Veranstaltungen (Hoffest mit regionalen Anbietern, Hofcafé, Adventscafé in der Blockstube…) bekannt gemacht. Insbesondere geht es darum, interessierten Personen die ökologische Bauweise näher zu bringen und sie für das ländliche Leben zu begeistern. Für die Bewohner der umliegenden Gemeinden sind die Veranstaltungen eine gute Gelegenheit, sich zu treffen und zu sehen, was aus alter Bausubstanz gemacht werden kann. Die Veranstaltungen werden zunehmend nachgefragt und sehr gut angenommen. Des Weiteren buchen auch überregionale Veranstalter den neu entstandenen Gemeinschaftsraum im Gewölbe. Hierdurch wird die Region als Urlaubsregion wahrgenommen und auch Vermieter in der Umgebung profitierten bereits davon. Geplant sind verschiedene Workshops zu naturnahen Themen und die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen. So u.a. mit dem Wagner Verein Dresden (Kultur auf den Land) und dem Heimatverein Kleingießhübel. Seit 2019 ist der Maienhof auch Forststeigpartner. Gäste, die z.B. auf dem Grundstück übernachten, haben die Möglichkeit, die Hofküche zu nutzen

Naundorfer Manufaktur

St.-Ursula-Weg 6
01796 Struppen

seifert.f@web.de

  • Getränke
  • Imkerei
  • Hofläden

Ausgangspunkt unseres Obstbrandes ist die Pflege einer alten Streuobstwiese mit ihren teilweise sehr alten Obstbäumen. Die Bäume werden natürlich gedüngt durch weidende Schafe und regelmäßig gepflegt (Baumschnitt).

Das Obst, von Hand geerntet und ausgelesen, wird zu einer Obst- bzw. Brennmaische verarbeitet. Bis der Fruchtzucker vollständig vergoren ist, muss die Maische regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden. Um Weihnachten herum ist die Gärung abgeschlossen. Danach wird die Maische einige Wochen bei konstanter Temperatur gelagert, ehe sie im März in der Brennerei destilliert wird.

Auch nachdem durch Beigabe von gutem, weichen Quellwasser die Trinkstärke auf 42Vol% eingestellt wird, lagert der Obstbrand noch weitere Wochen. Erst jetzt gewinnt er sein volles Aroma.

Seit 2016 produziert Herr Seifert auch eigenen Honig.

Obstbau Kaiser

Pirnaer Straße 48, OT Rippien
01728 Bannewitz

Tel. 0351 4720727
Fax 0351 4046106

  • Gemüse/Kräuter
  • Getränke
  • Obst
  • Bio nach EG-Öko-Verordnung

Ziel der Unternehmensgründung war von Anfang an die ökologische Erzeu-gung eines breiten Sortiments an Obst und Gemüse zur vorrangigen Direktvermarktung in Dresden und Umgebung. Zum Unternehmen gehören ca. 16 ha Betriebsfläche, die sich auf der Gemarkung Rippien der Gemeinde Bannewitz erstrecken. Auf ca. 7,5 ha werden in mehreren 50 Jahre alte Hoch-stamm – Obstanlagen Äpfel, Birnen, Pflaumen und Süßkirschen produziert. Ein Großteil des Obstes wird zu wohlschmeckenden Säften verarbeitet. Schmackhafte traditionelle Sorten werden als Tafelobst angeboten. Auf weiteren 1,5 ha befindet sich Niederstammobst, vor-rangig Apfelbäume, mit Unterkulturen. Dazu gehören Erdbeeren, Kohlgewächse, Porree, Feldsalat, Mangold und Tomaten. Weiterhin bauen Kaisers Hackfrüchte, Rote Beete, Möhren und Zwiebeln auf 0,75 ha an. Die verbleibende Fläche wird als Grünland genutzt.

Porschdorfer Einkehr

Gasthaus

Hauptstraße 29 b
01814 Bad Schandau

Tel. 035022 50978
Fax 035022 54780

www.porschdorfer-einkehr.de
info@porschdorfer-einkehr.de

  • Getränke
  • Gastronomie
  • Nationalparkpartner

Porschdorf ist eine kleine Gemeinde im Elbsandsteingebirge, die vom Elbtal bis in das Felsengebiet der Rathener Steine reicht. Der Ortsteil Prossen, direkt an der Elbe gelegen mit einer Dampferanlegestelle, und Waltersdorf, an den Kurort Rathen angrenzend, bieten neben Porschdorf umfangreiche Wander- und Klettermöglichkeiten zur aktiven Erholung.
Der Lilienstein, einer der markantesten Tafelberge der Sächsischen Schweiz befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Das familiengeführte Gasthaus bietet regionale Speisen entspr. der Saison an. Zutaten stammen z.T. aus dem eigenen Kräutergarten. Voller Stolz werden den Gästen Liköre angeboten, deren Ausgangsprodukt Obst von den eigenen umliegenden Flächen geerntet wird.

Privatbrauerei Rechenberg GmbH & Co. KG

An der Schanze 3
09623 Rechenberg - Bienenmühle

Tel. 037327 8800
Fax 037327 88010

www.rechenberger.com
info@brauerei-rechenberg.de

  • Getränke
  • Hofläden

Das begehrte "Rechenberger" wird heute in einer neu erbauten, hochmodernen Braustätte gebraut und abgefüllt. Ein neuer Tiefbrunnen liefert das geschätzte weiche, kristallklare Brauwasser. Es werden ganzjährig die Sorten Rechenberger Pilsner und Rechenberger Dunkel abgefüllt. Saisonal gibt es Bockbier und Festbier. Abgefüllt wird das Rechenberger Bier in Großfässer für gastronomische Einrichtungen sowie in 5l Partyfässer. Neben Bier bietet das Unternehmen Tafelwasser und verschiedene Limonaden an.

Beliebt bei Touristen und Einheimischen sind die Führungen durch  die Museumsbrauerei. Im Anschluss daran erlebt man bei einer Bierprobe und rustikaler Küche in den historischen Kreuzgewölben der ehemaligen Mälzerei, dem heutigen Schalander, echte Biergeselligkeit und urige Gemütlichkeit. Führungen mit Einkehr im Schalander finden Dienstag – Freitag 11:00 und 14:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr statt.

Schaubrennerei "Am Hartmannsberg"

Moderne 150 Liter-Hausbrennerei - Anschauen, Erleben, Verkosten

Hartmannsberg 26
01705 Freital

Tel. 0351 6412700 Mobil: 0172 8516612
Fax 0351 6412770

www.hartmannsberger.de
info@hartmannsberger.de

  • Getränke

Die Obstbrennerei der Familie Schubert wurde 2010 in Freital am Hartmannsberg gebaut und ging im März 2011 in Betrieb. Diese moderne Verschlussbrennerei mit Verstärkerkolonne zum Ansehen, Erleben und Verkosten ist die Einzigste ihrer Art im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge und steht für ein hohes Niveau der Destillationskunst.

Der Brenner Sandos Schubert mit seiner Familie, Freunden und Nachbarn verarbeitet vorwiegend ausgewähltes, frisches und ausgereiftes Obst von alten Streuobstwiesen der Region, aber auch neu gezüchtete Sorten. Die Früchte werden mit besonderer Sorgfalt von Hand verlesen und verarbeitet. Er will auf keinen Fall Alkohol zum „Herunterkippen“ herstellen, sondern Natur konservieren. Früchte, die verfaulen würden, können somit für lange Zeit haltbar gemacht werden.

Nach dem Gärprozess wird die Maische im kupfernen Brennkessel gebrannt. Mit der besonderen Kenntnis des Brennens sowie seinem feinen Geruchs- und Geschmackssinn wird das aromareiche Herzstück des sortenreinen Destillates gewonnen.

Bevor der Edelbrand Ihren Gaumen erfreuen kann, wird er mit regionalem, reinstem Wasser auf einen Alkoholgehalt von 40 Vol % gebracht und anschließend gefiltert. Jede Flasche wird von Hand abgefüllt und mit den entsprechenden Etiketten versehen.

Das Sortiment enthält folgende Destillate und Liköre:

  • Apfel-, Birnen-, Quitten-, Pflaumen-, Mirabellen- und Kirschbrand
  • Himbeergeist
  • Williams Christ-Birnenbrand - im Akazienfass gelagert
  • Weinhefebrand - im Eichenfass gelagert
  • Apfelbrand - im Maulbeerfass gelagert
  • Schubis Kräuterlikör
  • Danis Nusslikör

Wieso „Schaubrennanlage am Hartmannsberg“?

Weil man beim Brennen zuschauen kann!

Jeder, der Interesse hat, kann in der Schaubrennanlage miterleben, wie ein Edelbrand entsteht. Während eines Brennvorgangs erklärt Herr Schubert die moderne Anlage mit allem was dazu gehört und für Sie von Interesse ist. Selbstverständlich dürfen Sie auch probieren. Nehmen Sie an einer Brennvorführung mit Verkostung teil. Vereinbaren Sie einen Termin mit Herrn Schubert.

Wollen auch Sie Ihr Obst veredeln? Dann wenden Sie sich an Herrn Schubert. Sie werden vom Ergebnis begeistert sein.

Schlossbrauerei Weesenstein

Am Schlossberg 1
01809 Müglitztal

Tel. 035027 42005
Fax 035027 42005

www.schlossbrauerei-weesenstein.de

  • Getränke

Das Brauen auf dem Schloss kann auf eine langjährige Geschichte zurückblicken und lässt sich bis in das Jahr 1510 zurückverfolgen. Das Bier, bekannt für gute Bekömmlichkeit, wurde bis nach Dresden geliefert. 1863 kam das Brauende und die Brauerei wurde zur königlichen Küche umgebaut.
Im August 1999 übernahm Diplom - Braumeister Ulrich Betsch nach 136 Jahren Brauereipause die „Herrschaft“ in den alten Gemäuern und füllt diese seitdem wieder mit Leben.
Mit viel Liebe und Leidenschaft braut er hier sein Bier und bietet Sorten wie Weesensteiner Original, Hell oder sein Schwarzes an. Fassanstich im Braukeller und dazu viele Geschichten, Legenden und Musik vom Hausherren höchstpersönlich komplettieren das Angebot. Man merkt sofort - der Braumeister lebt dieses traditionelle Handwerk und gibt sein umfangreiches Wissen rund ums Bier gern weiter.
Zum Trank werden rustikale, „wie bei Muttern“ zubereitete Speisen gereicht. Die Lebensmittel stammen z.T. auch aus der Region, so z.B. das Rind vom Hof des Bauern Grahl in Crotta sowie Wild aus der Jagd zu Liebenau. Betsch ist nämlich nicht nur Braumeister auf Schloss Weesenstein, sondern seit 2015 auch Herrscher über die Königliche Schlossküche. Dabei legt er viel Wert auf Frische und Qualität. Er ist aber auch immer wieder für Neues offen. Gemeinsam mit der Feinbäckerei Sachse in Dohna entwickelte er das Treberbrot, das er selbstverständlich in sein kulinarisches Angebot aufgenommen hat.  
Wichtig ist dem Betreiber von Brauerei und Schlossküche zudem, authentisch zu sein. So sind Tische und Bänke Maßanfertigungen, auf den Tischen stehen Gläser mit geschliffenen Ornamenten sowie Teller und Tassen aus rustikaler Keramik – ebenso wie zu Königs Zeiten. Die rustikalen Roben des Servicepersonals sind der „Punkt auf`s i“, schließlich sollen die Gäste während ihres Aufenthaltes die alten Zeiten „auffangen“ und genießen können.
Biergemütliche Stunden im Braukeller sowie ein Abend mit Wildschwein am Spieß auf dem Söller inkl. traumhaften Blick auf Schloss und Müglitztal sind beliebte Veranstaltungen bei den Gästen. Als Höhepunkt kann man den Abend bei einer romantischen Fackelführung durch die Schlossanlage ausklingen lassen.
Die Biere des Hauses können im Fass oder in 2l Kannen, neuerdings auch 1l Flaschen erworben werden. Daneben bekommen man hauseigenen Bierlikör, Bierdestillat oder Bieressig. Für Bierbegeisterte und die, die es werden wollen, gibt Betsch Bierseminare oder Bierexkurse durch die Geschichte der Brautradition auf Schloss Weesenstein.
 

Schlossküche Reichstädt

Jana Grotheer

Am Schloss 1, OT Reichstädt
01744 Dippoldiswalde

Tel. 03504 6297757

www.schlossküche-reichstädt.de
mail@schlossküche-reichstädt.de

  • Gemüse/Kräuter
  • Getränke
  • Obst
  • Gastronomie

Seit 2011 betreibt Jana Grotheer die Schlossküche Reichstädt. Neben der Verwendung von Produkten aus eigenem Anbau werden für die Zubereitung der Gerichte bevorzugt Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung verarbeitet. Das Catering der Schlossküche ist eine Augen- und Gaumenweide aus überwiegend frischen, ökologischen und regionalen Zutaten. Gekrönt wird das Ganze während der Saison von einer Blütendekoration aus dem eigenen Garten. Auch das vegetarische Buffet ist sehr vielfältig. Speisen, die nicht  warm gehalten werden müssen, liefert Jana Grotherr in handgetöpferten Gefäßen, angefertigt von der ortsansässigen Töpferin.

Seit 2012 erhält das Evangelische Gymnasium in Tharandt seine Mittagsversorgung aus Reichstädt, ca. 180 Essen pro Tag. Bis 11:00 Uhr läuft somit das Tagesgeschäft auf Hochtouren. Bezüglich Anfragen und Bestellungen sollte man sich also nach 11:00 Uhr an das Team wenden.

Ein echter Geheimtipp sind die Tees von Jana Grotherr! Blüten und Blätter werden handgepflückt und anschließend schonend, unter ständiger Kontrolle, getrocknet. Im Sortiment befinden sich derzeit 4 verschiedene Mischungen - Allerliebst, Rabauke, Träumerei und Märchengarten.

Simmerts Saftkiste

Ludwig Simmert

Hohe Straße 26
01796 Struppen

Tel. 0152 21801121

simmerts.saftkiste@gmail.com

  • Getränke

„Wir pressen Saft aus Ihrem Obst“ – so lautet der Slogan von Simmerts Saftkiste, einer kleinen Lohnmosterei aus Struppen.
Seit nunmehr drei Jahren wird die Saftpresse in der Erntesaison zur Herstellung von regionalen Säften aus der Sächsischen Schweiz in Betrieb genommen. An ausgewählten Samstagen im September und Oktober können Kunden ihr gepflücktes oder gelesenes Obst anliefern und erhalten nach dem Wochenende Direktsaft aus ihren eigenen Früchten. Dabei kann nicht nur der Apfel als klassisches Saftobst gepresst werden: Mischformen mit Quitten, Birnen oder verschiedenen Beeren wie Holunder, Wein oder Aronia erweitern das Geschmacksrepertoire und bringen den Sommer ein Stück weit zurück in Ihr Glas. Für den winterlichen Genuss kann man sich zudem vom alkoholfreien Apfelpunsch verwöhnen lassen, der nach Belieben mit einem „Schuss“ an die Bedürfnisse des Genießers angepasst werden darf.
Die zu Saft verarbeiteten Früchte stammen aus heimischen Gärten und unbehandelten Streuobstwiesen oder Obstplantagen, denn der ökologisch-biologische Gedanke begleitet den Maschinenbauingenieur Ludwig Simmert, der die Mosterei im Nebenerwerb betreibt, von Beginn an.
Tatsächlich entstand die Idee zur Saftpresse während des Maschinenbaustudiums. Die auskonstruierte Maschine sollte das reichliche Gartenobst von Familie und Freunden, das zuvor aus Zeit- oder Ideenmangel größtenteils verkommen ist, zu haltbarem Saft verarbeiten und somit die optimale Nutzung der eigenen Ressourcen ermöglichen.
Um einen hochwertigen Saft mit langer Haltbarkeit herzustellen, bedarf es auch der Mitarbeit der Kunden. Bei Anlieferung muss das Obst bereits gewaschen und vorsortiert sein. Wichtig hierbei ist, dass faule Stellen entfernt bzw. die betroffene Frucht komplett aussortiert wird. Bräunliche Druckstellen, wie sie bei Fallobst entstehen, sind unproblematisch solange sie keinen Schimmel entwickelt haben. Der Saft wird auf 78°C erhitzt und anschließend in 5l-Bag-In-Box-Systeme abgefüllt. So bleibt er mindestens ein Jahr haltbar. Nach Anbruch kann man ihn über einen Zeitraum von etwa drei Monaten verzehren, da beim Entnehmen des Safts keine Luft in den Beutel eindringt.
Die Presstermine werden in den Sommermonaten per Mail bekannt gegeben. Auch können Säfte, die den Eigenbedarf der Familie übersteigen, käuflich erworben werden. Bei Interesse oder Fragen kann man sich gern an Ludwig Simmert wenden.

Ziegen-Atelier Königstein

Ziegen-Wanderung

Bielatalstraße 13
01824 Königstein

Tel. 035021 709000

www.ziegen-wanderung.de
oea@ziegen-wanderung.de

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  • Wurst/Wurstwaren
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Ziegen-Wanderung Königstein

Mit einer kleinen Herde Thüringer Waldziegen lebe ich, Patrick Pietsch, in und um Königstein in der Sächsischen Schweiz.

Die Tiere übernehmen dort die Aufgabe der Landschaftspflege, indem sie das Flora-Fauna-Habitat der Elbwiesen aber auch die privaten, steilen Kleinstflächen von Anwohnern/innen schonend beweiden. Als Dank für die aufwendige Arbeit, kann sich der Mensch an der Erhaltung strukturreicher, historisch gewachsener Kulturlandschaften im Elbtal, aber natürlich auch an den Tieren selbst erfreuen. Verteilt auf das Jahr gibt es mit den Anwohnern/innen und weiteren Helfern kleine Arbeitseinsätze, wie die mehrmals im Jahr stattfindende Beseitigung von Müll an den Elbwiesen, Räumung von Treib- und Fallgut und nicht zu vergessen, die umfangreiche Heuernte im Juni.

Die Muttertiere, der vom Aussterben bedrohten Nutztierrasse, pflegen von April bis Anfang November die Berghänge unterhalb des Pfaffensteins. Im Frühjahr und Herbst gibt es einen Ziegenauf- bzw. -abtrieb. Die Bockjungtiere pflegen ganzjährig die Elbwiesen und für die Wintermonate werden die weiblichen Tieren ebenfalls auf die Sonnenseite von Königstein (Halbestadt) geführt. Dort bieten Jurten Schutz vor Nässe und Kälte. Um die Vielfältigkeit des Genpools zu erhalten, findet die Herdbuch-Zucht in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Schaf- und Ziegenzuchtverband e. V., TWZ-Züchtern aus der Region sowie der Sächsischen Tierseuchenkasse statt.

Auf den Einsatz von Maschinen wird komplett verzichtet. Dies ist nur mit durchdachten, logistischen Strukturen möglich. Dadurch werden die Ausgaben gesenkt und die Erzeugung von handwerklichen Kleinstmengen wird wirtschaftlich möglich. Ein weit im Voraus geplantes Weide- und Tiermanagement führt zum durchgängigen Aufwuchs des Grünlandes, welches wiederum CO2 bindet und zu Humusaufbau der absterbenden Graswurzeln führt.

Ein Kraftfutterzukauf findet nicht statt. Die Tiere suchen sich ihre Nahrung eigenständig, ergänzend wird im Winter Heu zugefüttert. Gern geben Anwohner/innen etwas Eicheln und Kastanien als Leckerlies für die Tiere ab.

Der Alltag der Tiere orientiert sich am natürlichen Sonnenlicht sowie den wechselnden Jahreszeiten. Daraus folgt, dass die Tiere im Herbst in die Brunst gehen und die Geburt der Lämmer erfolgt dann 5 Monate später im Frühjahr. Diese verbleiben bei ihren Müttern. Es werden nur Kleinstmengen von Milch für die Berg-Ziegen-Seife aus dem Kreislauf entnommen. Wenn die Bockjungtiere ihren zweiten Sommer durchlebt haben, wird deren, mit den aus dem Gras gewonnenen Nährstoffen versetzte Fleisch, zu Elbe-Ziegen-Knacker veredelt.

Durch die Ziegen-Wanderungen erhalten junge und alte Menschen Zugang zu den Ziegen. Darüber hinaus gibt es sehr viel Wissenswertes über die vom aussterben bedrohte Nutztierrasse,  bei Interesse auch über die Wirtschaftsweise der Unternehmung und nicht zuletzt über den Hirten selbst zu erfahren.

Zimmi`s Apfel - Direktsaft

von der Streuobstwiese in Oberfrauendorf

Tulpenweg 49
01169 Dresden

Tel. 0351 4119052, 0170 2416566
Fax 0351 4161075

www.streuobstwiesen.eu
kontakt@streuobstwiesen.eu

  • Getränke

Als Ausgleich zum stressigen Job hat es Heinz Zimmermannt das Obst angetan – speziell der Apfel. Auf all seinen Reisen ist für ihn der Besuch einer Gärtnerei bzw. eines Gartencenters ein MUSS. Auf seinen Heimreisen hat er somit immer ein kleines Apfelbäumchen im Gepäck. Und das schon über viele Jahre. In Oberfrauendorf, einem Ortsteil der Stadt Glashütte, besitzt Herr Zimmermann einen Dreiseithof und Land – sein elterliches Grundstück. Auf 2,5 Hektar hat er sich seinen „Garten Eden“ geschaffen. In den vergangenen Jahren pflanzte er 380 Apfelbäume auf dem Areal. Jeder einzelne Baum ist mit einer Erinnerung verbunden. Um die Bäume auseinander halten zu können, ist jeder einzelne mit einem Namensschild versehen. Darauf findet man Namen wie Prinz Albrecht von Preußen, Pariser Rambur, Brautapfelbaum..... Und Apfel ist nicht gleich Apfel. Es gibt große und dezente Unterschiede in Größe, Form, Geschmack und Farbe. Herr Zimmermann genießt es, über seine Plantage zu schlendern. Hier findet er Ruhe und kann „auftanken“. Gern nimmt er auf seinem Rundgang Besucher mit. Auch sie geraten immer wieder ins Schwärmen über die unheimliche Sortenvielfalt des Apfels.

Ein Großteil der Bäumchen hat sich in den Jahren zum stattlichen Apfelbaum entwickelt und trägt Unmengen an Früchten. Die Liebe zum Apfel ist mittlerweile auch mit viel Arbeit verbunden - die Früchte müssen geentet und verarbeitet werden. Dafür schaffte sich Herr Zimmermann eine eigene Apfelpresse an.

Auf seiner Plantage kommen keine chemischen Mittel zum Einsatz, es wird nicht gespritzt. Das dankt ihm auch die Krautvegetation, die sich in einem hohen Artenreichtum unter den Bäumen entwickeln konnte.