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Alpaka - Glück

Martina Hofmann

Freitaler Straße 8
09623 09623 Frauenstein / ST Kleinbobritzsch

Tel. 0176 45710759 / 037326 1250

www.alpaka-glueck.de
info@alpaka-glueck.de

  • Nonfood

Anfang 2014 suchten Martina und Matthias Hofmann vierbeinige Rasenmäher für ihre Wiesen in Hartmannsdorf. Bei ihrer Suche stießen sie auf Alpakas. Ein Blick in deren großen Kulleraugen löste bei ihnen sofort den „Alpakavirus“ aus. Ihr Entschluss war gefasst - es müssen Alpakas sein! Es folgten intensive Internetrecherchen, Telefonate mit Züchtern sowie Besuche bei ihnen.
Im März 2014 zogen die ersten 4 Tiere auf Hofmanns Anwesen ein. Seitdem züchten sie mit Freude und Leidenschaft farbige Huacaya-Alpakas. Zuchtziel ist - gesunde Tiere mit korrektem Körperbau und Fell mit bester Faserqualität. Dabei wird großer Wert auf Feinheit, Dichte, Gleichmäßigkeit, Glanz und Crimp (Kräuselung) gelegt.
Die Zuchtstuten stammen aus besten Blutlinien und weisen eine interessante genetische Vielfalt auf. Ihre Vorfahren kommen aus Peru, Chile, Australien, Neuseeland, Kanada und den USA. Die Herde setzt sich aus gezielten Importen der Schweiz, Belgien und Holland zusammen. Die Stuten werden ausschließlich mit besten Deckhengsten zugelassen, um eine hohe Zuchtqualität zu gewährleisten. Hofmanns vertreten mit ihren Tieren sowohl den Landkreis als auch Deutschland sehr erfolgreich auf nationalen sowie internationalen Alpaka-Shows und erhielten bereits mehrere Champion-Titel.
2016 waren Platzkapazität von Stall und Weide in Hartmannsdorf ausgeschöpft. Da Hofmanns ihre Zucht weiter ausbauen wollten, erwarben sie einen leerstehenden Dreiseithof im Nachbarort Kleinbobritzsch, der etwa 1550 erbaut wurde. Dieser geschichtsträchtige Hof gab eine Zeit lang Andreas Silbermann, dem Bruder des bekannten Orgelbaumeisters Gottfried Silbermann, ein Zuhause. Bereits 2018 war die ehemalige Scheune zu einem gemütlichen Alpakastall mit großzügiger Außenterrasse umgebaut. Im Oktober konnten die Alpakas einziehen und im Frühling 2019 wurden bereits die ersten Alpaka-Babys in Kleinbobritzsch geboren.
Das Vlies der Tiere wird zum überwiegenden Teil in Sachsen zu hochwertigen Produkten verarbeitet, die man im Hofladen in Kleinbobritzsch direkt oder über u.a. Website erwerben kann. Im Angebot befinden sich derzeit: Rohwolle, Strickwolle, Socken, Schuheinlagen, Bettwaren, Mützen, Schals, Handschuhe, Teppiche, Seile, Sitzkissen und Seife. Diese Produkte gibt es nur ungefärbt und kann in 22 verschiedenen Naturfarben angeboten werden. Zudem bieten Hofmanns Alpaka-Trekking Hofmanns an. Bei Bedarf fahren die Trekkingtiere auch zu Menschen, die nicht auf den Kleinbobritzscher Hof kommen können, wie zum Beispiel zu Behinderten- und Altenheimen.
Mit viel Aufwand, Fleiß und Energie werden derzeit auf dem historischen Dreiseithof ein neuer Hofladen - Fertigstellung Anfang 2020 - sowie ein Ferienhaus mit Sauna und Fitnessraum errichtet. Diese Bauarbeiten werden vorwiegend mit ökologischen Materialien und unter Erhaltung möglichst viel alter Bausubstanz in liebevoller Kleinarbeit hergerichtet.
 

Alpakas aus der Sächsischen Schweiz

Carmen und Karl-Heinz Grüttner

Ziegeleiweg 6
01833 Stolpen, OT Langenwolmsdorf

Tel. 035973 25103
Fax 035973 29584

www.alpaka-farm.de
fam.gruettner@gmx.de

  • Hofläden
  • Nonfood

Wir sind ein Familienbetrieb und haben  1999 mit der Alpaka – Zucht begonnen.Um diese wunderbaren Tiere zu züchten, braucht es Überzeugung, Arrangement und viel Liebe. Die Alpakas stammen aus Südamerika, werden mittlerweile nun schon in vielen Ländern gezüchtet, da sie sehr anpassungsfähig sind und erreichen damit einen angenehmen Bekanntheitsgrad. Durch den,1990, weltweiten Zusammenbruch des Wollmarktes, stand die wunderbare Alpaka-Faser alternativ zur Konkurrenz anderer Wollarten.Diese hochwertige Faser ist ein natürlicher, nachwachsender Rohstoff in vielen Farbfacetten mit vielen Aminosäuren, die industriell nicht nachstellbar sind. Durch die vielen Luftpolster in der einzelnen Faser, wirkt diese, wie eine Klimaanlage zu unserem Körper und gibt uns Wärme, Gesundheit und ein Wohlgefühl der Geborgenheit. Die wunderbare Wollernte ist jedes Jahr im Frühjahr, ende April/ Anfang Mai und somit können unsere Tiere bis zum Winter wieder ihren eigenen Pullover wachsen lassen und problemlos in die kalte Jahreszeit übergehen. In unserer Region wird nun die schöne Alpaka-Faser zum großen Teil in Winter- und Sommerbetten, Unterbetten, Kinderbetten, Kopfkissen, in verschiedenen Größen und auch Sonderanfertigungen verarbeitet. Auch 100% ige Strickwolle, handversponnen und maschinenverarbeitet, sowie Rohwolle zum Verspinnen oder Filzen, erhalten Sie in unserem Hofladen.

Alpakas werden zunehmend in Deutschland auch als Therapietiere ausgebildet und erhalten somit einen hohen Stellenwert, indem sie mit großen Erfolg in speziellen Einrichtungen eingesetzt werden.

Interessenten können für die Alpaka-Zucht oder Freizeithaltung bei uns Tiere erwerben, wir beraten und helfen gern dabei. 

AWO Produktionsschule "Stellwerkstatt"

Bahnhofstraße 1, OT Pötzscha
01829 Stadt Wehlen

Tel. 035020 759500
Fax 035020 759502

info30@awo-kiju.de

  • Hofläden
  • Nonfood

Die AWO Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH, ein modernes Unternehmen der Arbeiterwohlfahrt, steht für Kompetenz in der Kinder- und Jugendhilfe.

Das Ziel ist, arbeitslosen sozial benachteiligten Jugendlichen sinnvolle Arbeit zu ermöglichen, um sie über diesen Weg aus ihrer Abseitsposition herauszuholen. Das geschieht über Arbeitsprozesse, individuelle Qualifizierung und soziale Begleitung bis zur Heranführung und Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Wollige_Weihnachtsangebote_aus_der_AWO.pdf

Leistungen:

Produkte aus der Tischlerei

Im Angebot ist eine umfangreiche Palette von Tischlerarbeiten: Anfertigung nach Ihren Wünschen und Reparatur bzw. Restauration von Möbeln, Türen, Fenstern und Fensterläden, Garagentoren, Innenausbau, Verkleidungselementen, Holzspielzeug ...

Filzprodukte

Alle Filzproduktewerden ausschließlich in Handarbeit gefertigt. Verwendet werden dabei generell Schafwolle aus der Region.

Die Jugendlichen - so unterschiedlich ihr soziales Umfeld, ihre Herkunft und ihre Erfahrungen sind, so differenziert sind ihre Ideen, ihre Kreativität und ihr Herangehen. Sie sind zu guten Leistungen in der Lage und können durchhalten – wenn man sie erreicht und sie motiviert sind.

BrotZeitTour Sächsische Schweiz

Regional. Wandern.Genießen

Hauptstraße 22
01814 Reinhardtsdorf

Tel. 035028 829533

www.brotzeittour.de
info@brotzeittour.de

  • Nonfood
  • Gastronomie

BrotZeitTour Regional. Wandern. Genießen in der Sächsischen Schweiz

Inh. Kristin Arnold (geb. Lieske)

BrotZeitTour - Regional. Wandern. Genießen bringt das Wandern mit gutem Essen aus der Region zusammen. Im Fokus stehen zünftige BrotZeitTouren, bei denen wir mit viel Zeit und an eindrucksvollen Aussichtspunkten ein Picknick aus dem Rucksack genießen. Die Zutaten stammen dabei zu 100% von Produzenten aus der Sächsischen Schweiz, deren Handwerk und Geschichte auf ihre Art besonders sind. Hinter jedem Käse, jedem Brot, jeder Wurst verbirgt sich ein meist inhabergeführter Handwerksbetrieb, dessen Liebe zum Produkt man bei jedem Biss schmeckt und dessen Geschichte auf der Tour erzählt wird. Die Touren richten sich an Genusswanderer, die unsere wunderschöne malerische Felsenwelt entspannt mit allen Sinnen über leichte bis mittelschwere Panoramawege erkunden möchten. Als Highlight jeder Tour lässt das liebevoll zusammengestellte Picknick schnell unbeschwertes Urlaubsfeeling aufkommen.

Im Programm sind zudem geführte kulinarische Wanderungen, bei denen wir in urigen Bergbauden einkehren, die auch in ihrer Küche einen hohen Wert auf Regionalität legen. Hier wird die Tour zu einem 3-Gang-Menü für Wanderfreunde - Regionales Picknick oder Einkehr zur Vorspeise, Hauptgang in einer eindrucksvollen Bergbaude und Dessert „to go“ oder mit weiterer Einkehr - in jedem Fall wird zwischen den Gängen aussichtsreich gewandert. Der Tourplan bietet jede Woche ein abwechslungsreiches Programm an Touren, die für Jedermann buchbar sind. Inhaberin Kristin führt die Wanderungen mit Witz und Leichtigkeit und erzählt nebenbei Wissenswertes und Interessantes aus der Umgebung. Ein individuelles Miteinander ist durch die Kleingruppen von max. 10 Personen garantiert.

Alle Angebote sind auch exklusiv für Gruppen als private Tour buchbar. So bieten maßgeschneiderte Touren die Möglichkeit, die Länge oder den Schwierigkeitsgrad der Wanderung auf die jeweilige Gruppe anzupassen. Auch die Art der Verpflegung unterwegs lässt sich individuell gestalten – jedoch immer mit regionalen Zutaten. Wer also auf der Suche nach einer Idee für den nächsten Geburtstag oder einem Ausflug mit den Kollegen ist, wird sicherlich bei BrotZeitTour fündig.

Weitere Informationen & Buchung jederzeit unter: www.brotzeittour.de

Für schnelle Anfragen: 01512 6851089

DIE HOLZER

Frank Muschak & Thomas Kreisl GbR

Dresdner Straße 1
01833 Dürrröhrsdorf-Dittersbach

Tel. 0173 6807537

www.holzer-wilschdorf.de
service@holzer-wilschdorf.de

  • Getränke
  • Nonfood
  • Lieferservice

DIE HOLZER: Frank Muschak und Thomas Kreisl, 2 Sachsen mit einem Faible für Holz

Die tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimatregion Sachsen bewog Frank Muschak und Thomas Kreisl im August 2019, ihr Unternehmen DIE HOLZER zu gründen: Wieso Rohstoffe aus anderen Regionen und dem Ausland liefern lassen, wenn die eigenen, heimischen Wälder doch selbst so viel zu geben haben?

Holz ist ein wunderbares Material! Es liefert uns Energie, Wärme und Behaglichkeit. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz umweltfreundlich, energieeffizient und ökologisch. Der romantischen Vorstellung eines wärmenden Kamin- oder Lagerfeuers kann sich heute kaum noch jemand entziehen und all jene, die bereits mit Holz heizen, wissen diese „andere Wärme“ sehr zu schätzen!

DIE HOLZER – WILSCHDORF haben sich diesem besonderen Material verschrieben. Mit unseren Maschinen helfen wir Ihnen sägen und spalten – sogar direkt vor Ort. Ihr regionaler Dienstleister in der Sächsischen Schweiz.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Birke, ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig Birke, Scheitlänge 25 cm oder 30 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 124 EUR/Box; Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Fichte, ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig; Fichte, Scheitlänge 25 cm oder 30 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 78,50 EUR/Box; Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

Brennholz, Feuerholz, Kaminholz -- Kiefer , ofenfertig, 1,2 rm

Kaminholz, Brennholz, ofenfertig Kiefer, Scheitlänge 33 cm; Anlieferung auf Anfrage im PLZ 01 möglich; 78,50 EUR/Box. Es handelt sich beim Inhalt einer Box um ca. 1,2 Raummeter. Die Box gehört nicht zum Lieferumfang.

„Und für den perfekten Abend in romantischer Zweisamkeit vor einem prasselnden Kamin- oder Lagerfeuer haben wir ein liebevolles durch und durch sächsisches Präsent zusammengestellt“, ergänzt Thomas Kreisl.

„Mit ca. 17 kg besten Brennholzes aus unserer Sächsischen Region entfachen Sie Ihr gemütliches Kamin- oder Lagerfeuer. Die mitgelieferten Anzünder nebst Anzündwolle sorgen dabei nicht nur für Romantik, sondern auch für Nachhaltigkeit.  Für den vollendeten Genuss sind in diesem Verwöhnpaket außerdem zwei Weingläser sowie wahlweise eine Flasche Rot- oder Weißwein vom Weingut Schuh aus Sörnewitz in Coswig enthalten.“

 

Gut Gamig

Gamig Nr. 2
01809 Dohna

Tel. 03529 505812
Fax 03529 505810

www.gut-gamig.de
info@gut-gamig.de

  • Eier/Eiprodukte
  • Geflügel
  • Fleisch/Fleischwaren
  • Gemüse/Kräuter
  • Getränke
  • Obst
  • Hofläden
  • Nonfood

Der Verein "Gut Gamig" ist als freier, gemeinnütziger Träger eine Einrichtung zur Förderung chronisch psychisch kranker und seelisch behinderter Menschen und wurde 1991 von Frau Dipl.-Med. Renate Frühauf, Nervenärztin, gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen gegründet.

Die ökologische Landwirtschaft hat für den Verein eine besondere Bedeutung, denn gerade sie bietet den Rahmen und das Umfeld für die eigentlichen Ziele und Aufgaben des Vereins. Der behutsame und achtsame Umgang mit Mensch und Natur ist einer der wichtigsten Ansprüche des Vereins und seiner Mitarbeiter/Innen. Öffentlichkeit und Transparenz sind ein weiterer Anspruch des Vereins. Jährlich finden Begegnungsveranstaltungen wie "Tag der offenen Tür", Hoffeste, internationale Workcamps und Benefizkonzerte statt. Auch das Schlosscafé Gamig mit seinem umliegenden romantischen Park lädt zum Verweilen ein. Unsere Veranstaltungen und Angebote sind bei den Einwohnern der umliegenden Gemeinden sehr beliebt. Gäste sind herzlich willkommen!

Gut Gamig e.V. unterhält in den Gamiger Werkstätten (WfbM) einen Werkstattladen, der vielfältige handwerkliche Produkte aus Eigenproduktion sowie einen Hofladen, der ökologisch erzeugte landwirtschaftliche Produkte zum Verkauf und Vertrieb bereithält.

Bestellungen werden auch telefonisch, per Fax oder E-Mail entgegengenommen

Öffnungszeiten:

Werkstattladen Gut Gamig

Öffnungszeiten:

täglich von 8:00 - 15:30 Uhr

Hofladen Gut Gamig

Öffnungszeiten:

Mai bis November: Montag - Sonnabend 12.00 Uhr - 18.00 Uhr

November bis April: Montag - Sonnabend 12.00 Uhr - 17.00 Uhr

Gut Leben gGmbH

Windbergstraße 2,
01728 Bannewitz

Tel. 0351 403 512 10
Fax 0351 403 512 99

www.gut-leben.de
info@gut-leben.de

  • Brotaufstriche/Marmeladen
  • Nonfood

Gut Leben gGmbH

Die Gut Leben gGmbH bietet berufliche und soziale Teilhabe für Menschen mit Beeinträchtigungen. Wir möchten Menschen nach Schlaganfall, Tumorerkrankung, Unfall, Gewalt oder auch psychischen Erkrankungen ein Stück Normalität und Alltag (wieder)geben.

In geschützten Arbeitsbereichen produzieren und vertreiben wir Produkte und führen Dienstleistungen für Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen aus. Wir fördern die individuelle Leistungs- und Belastungsfähigkeit, trainieren und entwickeln Kompetenzen. Unser Team besteht aus engagierten Menschen mit fachlichen und therapeutischen Qualifikationen sowie viel Empathie. Wir lernen miteinander und voneinander.

Unsere Himbeer-Fruchtaufstriche sind durch und durch ein wertvolles Produkt von besonderen Menschen:

  • Wir recherchieren und probieren Rezepturen gemeinsam
  • Wir verwenden hochwertige Zutaten wie Apfelpektin und Roh-Rohrzucker
  • Wir produzieren mit viel Sorgfalt und einem ausgeprägten Sinn für besondere Geschmackserlebnisse
  • Wir entwerfen die liebevoll gestalteten Etiketten selbst; einige der Elemente sind handgezeichnet durch eine Teilnehmerin

Es verwundert nicht, dass unsere Fruchtaufstriche zum leckeren Geheimtipp avanciert sind und auch gern als individuell gestaltete Firmengeschenke geordert werden.

Wir haben momentan 5 Sorten Himbeer-Fruchtaufstriche im Angebot:

  • Himbeere
  • Himbeere fein passiert
  • Himbeer-Schoko
  • Himbeer-Schoko fein passiert
  • Himbeer-Rosmarin-Thymian

Im Nonfood Bereich bieten wir auch eine Reihe regionaler Produkte:

Hof- und Kreativwerkstatt produzieren u.a. Küchenbretter aus hochwertigem Holz, Holzengel, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Überwinterungshäuser für Igel, aber auch Schmuck und Spielzeug von besonderer Art. Unsere Dienstleistungen sind vielfältig und werden immer mit viel Sorgfalt ausgeführt: von Raumpflege bis Grabpflege, Rasenmähen bis Baumschnitt, Holzmöbel aufarbeiten bis Holzmöbel herstellen...und vieles mehr.

Schafhof Großsedlitz

Neubauernweg 9
01809 Heidenau

Tel. 0172 7943620

nick.mende@web.de

  • Eier/Eiprodukte
  • Fleisch/Fleischwaren
  • Imkerei
  • Wildbret
  • Wurst/Wurstwaren
  • Hofläden
  • Nonfood

Der Schafhof Großsedlitz

Begonnen haben wir mit den drei Schafen Käthe, Bärbel und Schlitzi, die die Wiesen in unserem Garte abweiden sollten. Einmal wollten wir die Schafe zulassen und Lämmer haben…. Mittlerweile ist zumindest Käthe 4-fache Mutter! Im Jahr 2017 gründeten wir dann den Schafhof Großsedlitz. Unser Anspruch war es von Beginn an, bestehende regionale Kreisläufe zu nutzen und neue aufzubauen. Aus dem ursprünglichen Gedanken der Selbstversorgung, den wir inzwischen tatsächlich bezüglich der Fleisch-und Wurstwaren umsetzen können, ist der Wunsch gewachsen, den Menschen in der „Nachbarschaft“ Produkte anzubieten, die direkt vor Ort entstanden, gewachsen, sinn- und maßvoll verarbeitet und verbraucht werden. Die Tiere weiden von Mitte April bis kurz vor Weihnachten auf Grünlandflächen und Streuobstwiesen rund um Großsedlitz. Den Winter verbringen sie im hofeigenen Offenstall. Zur Zeit hat die Herde eine Größe von ca. 200 Mutterschafen, bestehend aus den Rassen Coburger Fuchsschaf, Merinofleischschaf und bayrisches Bergschaf.

Ende 2018 nahmen wir unser EU-zertifiziertes Schlachthaus in Betrieb. Seitdem beliefern wir lokale Fleischereien mit frischem Lammfleisch und verkaufen die Produkte ebenfalls über unseren Hofladen, der einmal im Quartal geöffnet hat. 2020 kam noch eine kleine Hühnerschar dazu, die sich auf den Wiesen am Hof wohlfühlen und mit ihren Eiern das Angebot erweitern.

Schäferei Drutschmann

OT Reichstädt, Am Dorfbach 10
01744 Dippoldiswalde

Tel. 03504 613973
Fax 03504 610406

www.schaeferei-drutschmann.de
info@schaeferei-drutschmann.de

  • Fleisch/Fleischwaren
  • Wurst/Wurstwaren
  • Hofläden
  • Nonfood
  • Gäa e.V.
  • Direkt vom Hof
  • Als Hobbyschäferei im Nebenerwerb 1992 gegründet.
  • Mit dem Neubau eines Schafstalls mit Spinnstube 1996/1997 in Reichstädt die Schäferei auf eine solide Basis gestellt.
  • 1998 mit Merinolandschafen und Suffolk-Kreuzungen einen größeren Schafbestand aufgebaut.
  • Die vom Aussterben bedrohte seltene Rasse der Skudden wird erhalten und gepflegt
  • Durch Zupachtung von 53 ha Grünland mit Flächen am Geisingberg, in Bärenstein, Reichstädt, Fürstenau, Geising-Stadt, Glashütte und Berreuth Grundlagen verbessert.
  • Die Schäferei Drutschmann ist heute ein Unternehmen im Haupterwerb, geführt von Dipl.-Agr.-Ing. Karin Drutschmann mit Ehemann und Tochter – beide ausgebildete Schäfer.

Straußenfarm Helmsdorf GmbH

Jochen Schumacher & Janine Golla

Ziegeleistraße 4, Helmsdorf
01833 Stolpen

Tel. 015202 787936

straussenfarmhelmsdorf@gmail.com

  • Eier/Eiprodukte
  • Geflügel
  • Fleisch/Fleischwaren
  • Wurst/Wurstwaren
  • Nonfood

Diplom – Kaufmann Jochen Schumacher aus Mühlheim am Main suchte nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Durch Zufall fiel ihm ein Zeitungsartikel über die Haltung von Straußen in die Hände – da wusste er, was sein neues Tätigkeitsfeld werden sollte – eine eigene Straußenfarm. Vier Jahre lang besuchte er insgesamt an die 30 Straußenfarmen in Deutschland, Belgien und Paraguay. In dieser Zeit absolvierte er mehrere Praktika, nahm an Schlacht- sowie Haltungsseminaren teil und las die verschiedensten Publikationen zum Thema Strauße – Haltung, Aufzucht, Fütterung, Verarbeitung etc. Parallel dazu suchte er nach einem Domizil für sein geplantes Vorhaben. In Rheinland-Pfalz war er schon kurz vorm Ziel. Die Unterlagen hatte er bereits zusammen und bei den zuständigen Behörden eingereicht. Doch dann verweigerte ihm die Naturschutzbehörde „Grünes Licht“ bzw. waren deren geforderten Auflagen für Jochen Schumacher nicht leistbar. Er gab auf und die Suche begann von vorn. Bei einem Zwischenstopp auf seiner Reise nach Berlin lernte Schumachers Vater den Vorbesitzer des Rösler-Hofes auf der Ziegeleistraße in Helmsdorf kennen und erfuhr von ihm, dass sein Anwesen zum Verkauf bereitstehe. Der „Weg“ bis zur Hofübernahme 2016 war trotzdem nicht ganz einfach, aber erfolgreich. Im September 2016 zogen die ersten 48 Strauße auf dem Hof mit ein, 12 Jährlinge - gekauft vom Deutschen Züchterverband - folgten im Oktober desselben Jahres.

Mittlerweile gehören über 100 Strauße zu seinem Bestand. Er ist angekommen, hat seinen Platz im Berufsleben gefunden, obwohl es noch jede Menge Arbeit im Haus und auf dem Grundstück gibt. Unterstützt wird er durch Freundin Janine. Auch sie hat ihren einstigen Beruf für die Straußenfarm aufgegeben. Gemeinsam arbeiten, leben und planen sie auf ihrer Straußenfarm. Ideen gehen ihnen dabei nicht aus, nur die Zeit fehlt mitunter, Neues kurzfristig umzusetzen.

Das Futter für die Tiere kommt weitestgehend von den eigenen und gepachteten Flächen. Selbst geworbenes Heu wird gehäckselt verfüttert. Kunstdünger kommt auf den genutzten Flächen nicht zum Einsatz. Gentechnikfreies Soja beziehen sie vom Mischfutterwerk in Dürrrörsdorf.

Geschlachtet wird bei Bedarf. Dafür haben die Farmer selbst spezielle Maschinen angeschafft – ein Entflieser der Firma Maya und ein lebensmittelechter Kompressor, mit dessen dieser betrieben wird. Diese stehen bei der Fleischerei Weber in Langburkersdorf, die die Strauße schlachtet. Einige Produkte werden über die Fleischerei verkauft. Den überwiegenden Anteil an Fleisch (Braten, Steaks, Filet), Wurst (Leberwurst, Knacker) sowie Straußenfett (geeignet zum Essen / Braten sowie Herstellung von Kosmetikartikeln) vermarkten die Farmer selbst über Facebook, Ebay-Kleinanzeigen, Schild an der Straße sowie über wachsende „Mund zu Mund“ – Propaganda. Tierfutter haben sie ebenfalls im Angebot. Dieses besteht zu 15 % aus Innereien, 15 % aus Knochen und den Resten vom Entvliesen.

Die Farmer richten die Schlachttermine nach Bedarf ein und können jederzeit auf höhere Nachfragen reagieren.

 

Ziegen-Atelier Königstein

Ziegen-Wanderung

Bielatalstraße 13
01824 Königstein

Tel. 035021 709000

www.ziegen-wanderung.de
oea@ziegen-wanderung.de

  • Fleisch/Fleischwaren
  • Getränke
  • Wurst/Wurstwaren
  • Hofläden
  • Nonfood

Ziegen-Wanderung Königstein

Mit einer kleinen Herde Thüringer Waldziegen lebe ich, Patrick Pietsch, in und um Königstein in der Sächsischen Schweiz.

Die Tiere übernehmen dort die Aufgabe der Landschaftspflege, indem sie das Flora-Fauna-Habitat der Elbwiesen aber auch die privaten, steilen Kleinstflächen von Anwohnern/innen schonend beweiden. Als Dank für die aufwendige Arbeit, kann sich der Mensch an der Erhaltung strukturreicher, historisch gewachsener Kulturlandschaften im Elbtal, aber natürlich auch an den Tieren selbst erfreuen. Verteilt auf das Jahr gibt es mit den Anwohnern/innen und weiteren Helfern kleine Arbeitseinsätze, wie die mehrmals im Jahr stattfindende Beseitigung von Müll an den Elbwiesen, Räumung von Treib- und Fallgut und nicht zu vergessen, die umfangreiche Heuernte im Juni.

Die Muttertiere, der vom Aussterben bedrohten Nutztierrasse, pflegen von April bis Anfang November die Berghänge unterhalb des Pfaffensteins. Im Frühjahr und Herbst gibt es einen Ziegenauf- bzw. -abtrieb. Die Bockjungtiere pflegen ganzjährig die Elbwiesen und für die Wintermonate werden die weiblichen Tieren ebenfalls auf die Sonnenseite von Königstein (Halbestadt) geführt. Dort bieten Jurten Schutz vor Nässe und Kälte. Um die Vielfältigkeit des Genpools zu erhalten, findet die Herdbuch-Zucht in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Schaf- und Ziegenzuchtverband e. V., TWZ-Züchtern aus der Region sowie der Sächsischen Tierseuchenkasse statt.

Auf den Einsatz von Maschinen wird komplett verzichtet. Dies ist nur mit durchdachten, logistischen Strukturen möglich. Dadurch werden die Ausgaben gesenkt und die Erzeugung von handwerklichen Kleinstmengen wird wirtschaftlich möglich. Ein weit im Voraus geplantes Weide- und Tiermanagement führt zum durchgängigen Aufwuchs des Grünlandes, welches wiederum CO2 bindet und zu Humusaufbau der absterbenden Graswurzeln führt.

Ein Kraftfutterzukauf findet nicht statt. Die Tiere suchen sich ihre Nahrung eigenständig, ergänzend wird im Winter Heu zugefüttert. Gern geben Anwohner/innen etwas Eicheln und Kastanien als Leckerlies für die Tiere ab.

Der Alltag der Tiere orientiert sich am natürlichen Sonnenlicht sowie den wechselnden Jahreszeiten. Daraus folgt, dass die Tiere im Herbst in die Brunst gehen und die Geburt der Lämmer erfolgt dann 5 Monate später im Frühjahr. Diese verbleiben bei ihren Müttern. Es werden nur Kleinstmengen von Milch für die Berg-Ziegen-Seife aus dem Kreislauf entnommen. Wenn die Bockjungtiere ihren zweiten Sommer durchlebt haben, wird deren, mit den aus dem Gras gewonnenen Nährstoffen versetzte Fleisch, zu Elbe-Ziegen-Knacker veredelt.

Durch die Ziegen-Wanderungen erhalten junge und alte Menschen Zugang zu den Ziegen. Darüber hinaus gibt es sehr viel Wissenswertes über die vom aussterben bedrohte Nutztierrasse,  bei Interesse auch über die Wirtschaftsweise der Unternehmung und nicht zuletzt über den Hirten selbst zu erfahren.